Das Bild sind zwei Zeitlinien, die sehr nah nebeneinander laufen und dann auseinander gehen.
Dieses Auseinandergehen heißt: die eine geht nach links, die andere nach rechts.
Die Menschen, die schon drauf sind auf der Zeitlinie, die weitergeht in „die nächste Dimension“, dürfen sich jetzt lösen von denen, die dort bleiben, in der anderen Zeitlinie.
Das heißt energetisch lösen, emotional lösen und das, was davon noch unerledigt ist, lösen. Dies betrifft auch Eigenes: bildlich, als ein grauer Schleier oder ein grauer Nebelwind – es ist das Eigene, das noch mit der Vergangenheit zusammenhängt, also mit der anderen Zeitlinie, die wir jetzt verlassen haben.
Dies darf noch bewusst verabschiedet, bedankt und geehrt werden. Und die Erfahrung davon darf in transformierter Form integriert werden.
In diesem Fall geht es ganz viel auch um Bedanken, um Vergeben, um Annehmen und um Frieden, Vertrauen und Licht.
Auch eigene Zukunftsvisionen dürfen neu überprüft, entsprechend angepasst und/oder korrigiert und neu gewebt werden.
Die neuen Kinder, die kommen, sind von anderen Planeten und sind die Mitbegründer der neuen Zeitlinie auf Erden.
Brauchen sie Unterstützung? Kaum, sie sind Unterstützer.