Aufstellungen

Das Familienstellen ist eine Möglichkeit, eine Thematik in der Familie zu ordnen – in einem geschützten Raum –

etwas darf ans Licht kommen, Verborgenes kann sich zeigen. Es braucht eine Bereitschaft und Offenheit für Neues und Ungewöhnliches, sich auf Unverhofftes einzulassen.

 

 Ablauf einer Familienaufstellung

 Derjenige, der seine Thematik aufstellen möchte, sucht die dazugehörigen Personen/ Stellvertreter aus dem „Publikum“ (Teilnehmer) aus.

 

Nachdem alle Personen (Stellvertreter) ausgewählt sind, werden sie mit einer inneren Sammlung aufgestellt.

 

Der/die Aufstellungsleiter/in befragt nun jede/n einzelne/n Person/Stellvertreter nach ihrem Befinden. Eine Wirkung wird sichtbar. Der Aufstellende sieht sein eigenes System lebendig vor sich. Es ist eine Wirklichkeit, die sichtbar geworden ist.

„Man schaut hin und sieht, so ist es.“ Zitat Hellinger

 

Es wird nun mit dem gearbeitet, was sich zeigt. Aus dem was ans Licht kommt: etwas das gefehlt hat, Verstrickungen, …

Daraus ergeben sich dann die einzelnen Schritte. Die Stellvertreter antworten und fühlen sich wie die Person, die sie darstellen. Sie bekommen oft auch deren Symptome oder Gefühle. Diese können in einem System wie in einem Kraftfeld weiterwirken und sich wiederholen.

 

Die Lösung zeigt sich in der aufgestellten Thematik und wird vom/n der Aufstellungsleiter/in begleitet.

 

Anmerkung:

In diesem Sinn kann jeder seine Lebenslage und Situation aufstellen lassen.

 

Was kann alles aufgestellt werden?

Beispiele:

Familienthemen aller Art

Entscheidungsprozesse

Symptome, Organe, Unfälle

Häuser, Plätze, Orte

Beziehung, Ehe, Partnerschaft

Haustiere und ihre Besitzer

Wesenseigenschaften, Gefühle

Seelenanteile, inneres Kind

 

Themenbezogene Aufstellungen

 

Aufstellungstermine 2020

jeden 1. Freitag im Monat 19 – 22 Uhr

und nach Absprache                       

 

 Aufwand:

 Aufstellende   95 Euro

 Stellvertreter  20  Euro

 

 

Hinweis:

„Meine Art der Aufstellungsarbeit lässt jedem seine Geschichte und seinen Raum.                     

Jede Aufstellung ist daher schon im Vorfeld vorbereitet und besprochen. Somit sind alle Beteiligten am Aufstellungsabend frei und unbeeinflusst, sowie unvoreingenommen vom tatsächlichen Hintergrund einer jeden Aufstellung. Alle, die sich als Stellvertreter zur Verfügung stellen und zur Lösung beitragen, sind unbeteiligt am persönlichen Schicksal und der Geschichte des Aufstellenden. Sie betreten ein für sie fremdes Terrain und sind echte Vermittler, mit echten Gefühlen. Danach treten sie wieder heraus in ihr eigenes Leben – um viele Erfahrungen reicher, die ihre Seele machen durfte.“    

Susanne Vogel

 

Bitte um Terminabsprache